Aktuelles


SAGTE SIE – 17 Erzählungen über Sex und Macht
Lesung und Diskussion
Am Mo, 25. März,in Greifswald und am Di, 26. März, in Rostock

Das neue Buch von Ina Muzur „Sagte Sie“ aus dem Hanse Berlin
Verlag vereint Erzählungen von siebzehn Autorinnen, die in
einzelnen Facetten eines großen Spektrums das abbilden, was
zwischen Männern und Frauen falsch läuft. „Mehr essen, fetter
werden! Denn wenn man fett ist, wird man nicht angefasst“, beschließt
die Protagonistin in einer der Kurzgeschichten. Eine andere trägt niemals
Röcke, erkennt aber erst während einer China-Reise den Grund.
Die Frauen in diesen Erzählungen könnten nicht unterschiedlicher sein,
doch eines eint sie: ihr unbedingter Wille zur Selbstbestimmung in
einer Zeit, in der das Miteinander von Frauen und Männern neu verhandelt
wird.

Das Frauenwerk der Nordkirche hat gemeinsam mit Kooperationspartner*innen die Autorinnen Anke Stelling  und Helena Hegemann eingeladen, um ihre Geschichten zu hören und über das Erzählte ins Gespräch zu kommen.

Leitung: Emily Grunert, Literaturhaus Rostock; Kati Mattutar, Koeppenhaus;
Flora Mennicken, Frauenwerk der Nordkirche; Christine Decker, Heinrich-Böll-Stiftung M-V

Am Mo, 25.3., Koeppenhaus, Bahnhofstr. 4/5, 17489 Greifswald

Plakat Greifswald  Plakat Lesung Greifswald

Am Di, 26.3., im Literaturhaus Rostock, Doberaner Str. 21,

Plakat Rostock  Plakat Lesung Rostock

Kosten 5  € / 3 € ermäßigt

Anmeldungen: Bitte an info@koeppenhaus.de  bzw.

reservierung@literaturhaus-rostock.de




So wie Du bist
Werkstatt Spiritualität in Prillwitz
29. März - 31. März

Schön? Stillos? Schwierig? Stark? So wie du bist! Gottes Geschöpf. Aber was heißt das? In  der  Werkstatt  Spiritualität  wagen  wir  den  Blick  auf uns selbst und schauen auf unseren Körper als Ganzes.  Was  für  Geschichten  erzählen  die  Ecken  und Kanten, Rundungen und Falten?

Flyer So wie Du bist -Werkstatt Spiritualität Prillwitz 2019


Rosa für alle
Sexismus im Alltag
Auftaktveranstaltung "Offene Gesellschaft"



Offene Gesellschaft Porträt Schmiedel

Stevie Schmiedel, promovierte Genderforscherin und Begründerin von “ Pinkstinks“,  berichtete am 27. Februar 2019 im Dorothee-Sölle-Haus in sehr lebendiger Art und Weise von den kreativen Aktionen der Non-Profit-Organisation.  Sie war eingeladen, zum Auftakt der Hamburger Veranstaltungsreihe Offene Gesellschaft  #machtWiderstandbunt über Sexismus im Alltag zu sprechen.
Seit 2012 setzt sich „Pinkstinks“ für ein Aufbrechen der Geschlechterklischees und gegen Sexismus und Homophobie ein. Diese Festlegung beginne bereits in den Kinderzimmern mit rosa Schminktäschen für die Mädchen und blauen Spielzeuglaptops für Jungs, so Schmiedel. Die dazu passenden Identifikationsfiguren wie Prinzessin Lillifee, die sich immer um alle kümmert und Captain Sharky, der seine Crew befehligt, verfestigten die Klischees weiter. So sei es kein Wunder, dass später niemand hinterfragt, wenn Frauen den Kaffee kochen und Männer die Chefs sind. 


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Rosa für alle - Sexismus im Alltag


Bedingungsloses Grundeinkommen für alle?
Feministische und andere Blickwinkel


SA, 6. April, 11 – 16 Uhr, Dorothee-Sölle-Haus, Hamburg

Wir laden zum Diskurs über das Für und Wider des bedingungslosen Grundeinkommens in seinen verschiedenen Varianten ein. Mit unserem Jahresthema „Und siehe: Morgen war alles gut“ fragen wir, wie wir die Zukunft gut gestalten können. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens setzt sich immer mehr durch. Sowohl neoliberale Wissenschaftler*innen aus dem Silicon Valley als auch Vertreter*innen der Care-Revolution-Bewegung und anderer feministischer Richtungen machen sich dafür stark. Die Frauen der Nordkirche haben sich in ihrer Care-Erklärung aus dem Jahr 2015 nicht für ein Grundeinkommen ausgesprochen. Welche Gründe hatten sie dafür? Wir wollen diskutieren und sind gespannt, zu welchen Ergebnissen wir kommen werden.

Mit Vorträgen von

Dr. Irene H. Schöne, Ökologische Ökonomin und Sozial-Ökonomin, Kiel und

Dr. Käthe Knittler, Feministische Ökonomin, Wien

Hier weiterlesen: Flyer Bedingungsloses Grundeinkommen


Wie offen ist unsere Gesellschaft?
Lebensrealitäten von Menschen in unserer Stadt
Für alle Geschlechter

Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig, aber es zeigen sich zunehmend Spannungen und Abgrenzungen. Menschen, die in irgendeiner Art und Weise von gesellschaftlich gesetzten Normen abweichen, erfahren Diskriminierungen und Ablehnung: Aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Identität, ihres Glaubens oder ihrer Hautfarbe. Wir beschäftigen uns an fünf Abenden mit verschiedenen Formen von Diskriminierung.

Nächster Termin:

"Mein Glaube und die Gesellschaft" - Junge Muslime* mischen sich ein

Mittwoch, 10. April, 17.30 -20.30 Uhr, Islamisch-Albanisches Kulturzentrum e.V., Kleiner Pulverteich 17-21, Hamburg

Offene Gesellschaft



Gemeinsam erinnern
Interreligiöses Gedenken an der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück 2019
14. April - 15 Uhr

Ravensbrück 2019 Plakat interreligöses Gedenken

Im Rahmen des Gedenkwochenendes anlässlich des 74. Jahrestages der Befreiung der Häftlinge des KZ Ravensbrück wird es auch in diesem Jahr wieder das Interreligiöse Gedenken in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück geben: am Sonntag, 14. April 2019 um 15.00 Uhr. Dieses Gedenken wird vom Arbeitskreis „Zukunftswerkstatt interreligiöses Gedenken“ in Ravensbrück vorbereitet, an dem jüdische, christliche und muslimische Frauen und Männer teilnehmen. Auch das Frauenwerk der Nordkirche ist daran beteiligt.

Das Konzentrationslager Ravensbrück wurde am 30. April 1945 befreit. Von 1939 bis 1945 war Ravensbrück das zentrale Frauen-Konzentrationslager des NS-Regimes. Mehr als 120.000 Frauen und Kinder aus über 30 Ländern sowie 20.000 Männer und 1.200 weibliche Jugendliche wurden dorthin verschleppt.

Interreligiöses Gedenken Ravensbrück 2019 - Weiterlesen



Susanne Sengstock leitet das Frauenwerk der Nordkirche
„Kirchliche Frauenarbeit hat wichtige Brückenfunktion“

Susanne Sengstock, bisher unsere stellvertretende Leiterin, hat zum 1.2.2019 die Leitung des Frauenwerks der Nordkirche übernommen. Die 48-Jährige gehört bereits seit 2012 als Referentin für Feministische Theologie zum Team des Frauenwerks und leitete zudem das Fernstudium „Theologie geschlechterbewusst“.

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Susanne Sengstock


Tagung in Ratzeburg

Die Frauendelegiertenkonferenz der Nordkirche hat sich bei ihrer dreitägigen Tagung in Ratzeburg vom 1. bis zum 3. Februar 2019 mit dem Thema „Partizipation und Ehrenamt“ befasst. Dazu gehörte auch ein Besuch von Bischöfin Kirsten Fehrs. Sie stellte sich in einem rund zweistündigen Gespräch den Fragen und Anregungen der mehr als 40 Delegierten aus Kirchenkreisen, Gemeinden und verschiedenen Arbeitsbereichen. Neben Informationen aus dem Frauenwerk der Nordkirche und den Frauenwerken der Kirchenkreise stand auch ein Vortrag über den Freiburger Verein „Amica“ auf der Tagesordnung. Deren Nahost-Expertin Dagmar Ihlau berichtete von aktuellen Projekten im Libanon, Bosnien und Ukraine, die durch eine inzwischen fast 25-jährige Partnerschaft von der Frauenarbeit in der Nordkirche unterstützt wird.

Vorstand mit Bischöfin

Bischöfin Kirsten Fehrs (2.v.l.) mit dem Vorstand der Frauendelegiertenkonferenz Hilde Credo, Elke Wrage und Mary Herbst. (Foto: I.Pohl)

FDK Hände

Arbeit im Workshop zum Thema Ehrenamt und Partizipation (Foto: H.Credo)

 

FDK Amica

Dagmar Ihlau (AMICA e.V.) informiert während der Tagung über aktuelle Projekte. (Foto: I.Pohl)



News

Jahresthema 2018 - 2019 der Frauenarbeit in der Nordkirche

Postkarte JahresthemaHier geht es zur Website:
www.morgen-war-alles-gut.de

Plakate in A4, A3 und A2 gibt es kostenlos - ebenso zum ersten Mal ein Puzzle! 10 Postkarten kosten 2 €.
Zu bestellen unter 0431 55 779 100 oder info@
frauenwerk.nordkirche.de

Kontakt

0431 / 55 779 100
info@frauenwerk.nordkirche.de

 



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