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Reihe "Offene Gesellschaft" im Afrikanischen Zentrum Borgfelde Kein Platz für Rassismus


Wenn ich etwas in der Welt ändern möchte, muss ich bei mir anfangen,“ so beschrieb Gladys Awo bei der dritten Veranstaltung der Reihe „Wie offen ist unsere Gesellschaft? im Afrikanischen Zentrum Borgfelde ihre Strategie, Rassismus zu überwinden. „Ich versuche, mich nicht durch die Augen der Anderen zu sehen, die sagen, dass meine Hautfarbe die der Drogenverkäufer ist. Es geht darum, wie ich mich sehe. Positive Energie und Selbstrespekt helfen mir dabei.“

Dazu braucht es einen „safe space“, Orte, an denen people of colour sich sicher fühlen können und Unterstützung bekommen, ergänzte Wondible Opoku, die als Vertreterin der jungen Generation sprach. Es gibt auch einen klaren Auftrag an die weiße Mehrheitsgesellschaft: Sie profitiert von Machtstrukturen, die Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ausschließen und sie hat die Macht, diese Strukturen zu ändern.

Solidarität – kritische Selbstreflexion – beidseitige Ermutigung – gemeinsames Tun waren die Botschaften aus den Arbeitsgruppen der Teilnehmner*innen.

Ausschnitte aus den Beiträgen der beiden Referentinnen finden sich unter https://www.instagram.com/machtwiderstandbunt/?hl=de.


Die nächste Veranstaltung der Reihe findet am 18. September, 17.30-20.30 Uhr im Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg statt: Trans*Menschen begegnen – Diskriminierung verhindern

Offene Gesellschaft September



Box 1

Jahresthema 2018 - 2019 der Frauenarbeit in der Nordkirche

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