Aktuelles -


Und Schokolade hilft doch!
Spendenaktion des Fördervereins contra e.V.

Schokotafeln klein

Süße Botschaft gegen bitteres Unrecht

Menschenhandel ist bitteres Unrecht. Überall sind Frauen von Menschenhandel betroffen, mitten unter uns. Auch und vor allem Zwangsprostitution zählt dazu. Mit 10.000 Tafeln Bio-Schokolade will der Förderverein contra e.V. auf dieses Unrecht an Frauen aufmerksam machen.

Die Schokolade wurde von der  Firma Weinrich GmbH&Co. KG produziert, die verantwortungsvoll auf Nachhaltigkeit und soziale Bedingungen in ihren Lieferketten achtet. Die Schokolade wird mit 100% nachhaltig zertifiziertem Kakao hergestellt.   

Für 2,30 Euro pro Tafel (+ Versandkosten)  können Sie ab sofort in kleinen und großen Mengen bei uns bestellen und damit die Arbeit von contra - Fachstelle gegen Frauenhandel unterstützen. Im Inneren des Umschlagpapiers, exklusiv gestaltet von Micaela Morgenthum, finden Sie übrigens weitere Informationen.

Und warum nicht schon jetzt an Weihnachtsgeschenke denken? Die leckere Schokolade eignet sich natürlich auch als kleines Dankeschön oder als Nur-mal-so-Aufmerksamkeit! 

Weitere Informationen Handzettel Schokoaktion

Danke für Ihre Unterstützung!


Bestellungen: Telefon 0431 / 55779190

E-mail contraschokolade@gmx.de


Unser Programm 2021 ist da!

Auch wenn durch die Corona-Pandemie vieles abgesagt werden muss und es unsicher ist, wie es 2021 weitergehen wird: Wir haben für 2021 Vorträge, Seminare, Fortbildungen und Reisen geplant! 2021 werden wir analog und auch verstärkt digital unterwegs sein. Unser Programm ist gedruckt und ab nächster Woche in der Post.

Freuen Sie sich darauf und stöbern Sie schon jetzt digital unter Seminare oder unter id=243" class="ilink" target="_blank">Reisen. Das Programm 2021 als PDF finden Sie hier. Lassen Sie sich inspirieren und positiv anstecken von unserer Lust und Leidenschaft, Kirche und Gesellschaft zu gestalten und zu verändern. Anmeldungen für 2021 sind bereits möglich – schreiben Sie uns gerne eine Mail!

 Über Programmänderungen aufgrund der aktuellen Corona-Situationen informieren wir regelmäßig hier auf unserer Homepage.


Das Gift des Alltags – Rassismus in Staat, Kirche, Gesellschaft und Medien
Perspektiven auf Schleswig-Holstein

Online-Veranstaltungsreihe, nächster Termin: 19. November, 14-17.30 Uhr.

Rassismus ist in unserem Wertesystem tief verankert. Er manifestiert sich weder ausschließlich noch hauptsächlich in bewusster Aggression, sondern ist ein Faktor in unserem Zusammenleben, der Zugänge, Privilegien und Sympathien beeinflusst. Rassismus bestimmt unser Miteinander jeden Tag und bewirkt hierzulande eine dauerhafte Privilegierung der Mehrheit auf Kosten von Minderheiten.

In den ersten drei Teilen der Veranstaltungsreihe haben wir uns mit Formen von Rassismus in der Zivilgesellschaft und mit Funktionen von Staat und Verwaltung für die Rassismusprävention sowie mit einem intersektionalen Blick und Rassismus in den Medien auseinandergesetzt.  In der vierten digitalen Veranstaltung schauen wir auf die Kooperation von Kirche und Staat im Kolonialismus und auf Rassismus in der KIrche.

Gäste sind Joshua Kwesi Aikins von der Universität Kassel und Mitglied des Beirates der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland, Pastorin Joy Hoppe, Ökumenische Arbeitsstelle Weitblick im Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein und Pastorin Delphine Takwi, Afrikanisches Zentrum Borgfelde. Der Landespastor der Diakonie Schleswig-Holstein, Heiko Naß, wird ein Grußwort sprechen. Abschließend werden wir die bisher erarbeiteten Handlungsempfehlungen vorstellen.

Moderation: Gloria Boateng, Lehrerin, Moderatorin, Vorstandsvorsitzende SchlauFox e.V.

Informationen zum gesamten Programm, zur Anmeldung und zu Kontaktmöglichkeiten siehe Flyer  Einladung Digitale Tagungsreihe_Das Gift des Alltags

Den Link zur Veranstaltung erhalten die Teilnehmer*innen rechtzeitig vor dem Termin per E-Mail. Die Teilnahme an der Veranstaltungsreihe ist kostenfrei. Anmeldungen zu einzelnen Terminen sind herzlich willkommen.

Anmeldung unter:  https://www.diakonie-sh.de/veranstaltungen/detail/das-gift-des-alltags-rassismus-in-staat-kirche-gesellschaft-und-medien-perspektiven-auf-schles-2/


Rassismus schadet der Seele - Mutgeschichten aus dem Alltag

Online Seminar am Montag,  23. November, 18 - 19.30 Uhr

Seit Kurzem hängen Banner am Dorothee-Sölle-Haus und an anderen kirchlichen Einrichtungen in Hamburg und Berlin - mit der Aufschrift: Rassismus schadet der Seele. Damit soll ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus gesetzt werden. Rassismus wird offensichtlich in Anschlägen wie in Hanau, ist aber gleichzeitig auch im Alltag überall präsent. Rassismus ist nicht nur ein Problem der Rechtsextremist*innen, sondern er ist tief in unserer Gesellschaft und Geschichte verankert.

Was braucht es, um Rassismus zu überwinden? In diesem Workshop wollen wir uns über Mutgeschichten austauschen und ermutigende Impulse geben. Gemeinsam können wir etwas tun.

text-align: justify; line-height: 150%;">Ort: Online-Seminar (ZOOM). Der Link zur Teilnahme wird mit der Bestätigung verschickt.

Anmeldung: dialogtraeume@diakonie-hamburg.de

Für Rückfragen:

Britta Hemshorn de Sanchez: Britta.Hemshorn@pti.nordkirche.de

Nicolas Moumouni: moumouni@diakonie-hamburg.de

Irene Pabst: irene.pabst@frauenwerk.nordkirche.de

Veranstalter*innen: Pädagogisch-Theologisches Institut Hamburg, Frauenwerk der Nordkirche, Diakonisches Werk Hamburg


Vorerst keine Präsenzveranstaltungen
Novembertermine: digital statt analog

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage finden im November leider keine Vor-Ort-Veranstaltungen des Frauenwerks der Nordkirche statt. Die WGT-Tageswerkstätten in Kiel am 4.11. und 7.11.werden in digitaler Form durchgeführt. Das nächste Modul zu "Slow Fashion Coach" wird digital durchgeführt. Weitere Infos folgen, auch zu den WGT-Wochenendwerkstätten in Damm und Zingst sowie zu "Theologie geschlechterbewusst".

Gottesdienste sind von den Einschränkungen grundsätzlich nicht betroffen!


Von der Versuchung zur Verseuchung?
Zur Diskussion um die „Gen-Schere“

Durch die Erfindung der Gen-Schere CRISPR/CAS gibt es Erfolge bei der Behandlung von erblich bedingten Krankheiten. Eine ethische Grenze bilden jedoch mögliche Eingriffe in die menschliche Keimbahn vor der Zeugung. Auch Pflanzen und Tiere werden via „Genome Editing“ verändert. Sogar das ausgestorbene Mammut könnte theoretisch wieder zum Leben erweckt werden. Gleichzeitig besteht die  Hoffnung, Pflanzen und Tiere an den menschengemachten Klimawandel anpassen zu können. Wie weit darf der Mensch gehen in seiner Schöpferfähigkeit? Wie positionieren wir uns aus einer feministisch-theologischen und herrschaftskritischen Sicht zu den aktuellen technischen Versuchungen? Die Wissenschaftlerin Annika Hardt ist Trägerin des  Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung. Diesen erhielt sie für die der Publikation "Technikfolgenabschätzung des CRISPR/CAS-Systems", in der sie sich kritisch mit dem Einsatz der sogenannten Gen-Schere auseinandersetzt.


Samstag, 5. Dezember, 11 – 16 Uhr: Feministisch-ethische Denkwerkstatt
Leitung: Waltraud Waidelich, Pastorin Katja Hose, beide Frauenwerk der Nordkirche, Ilse Zeuner, Sozialwissenschaftlerin, Kristina Gehrt, Frauenstudien Hamburg, Pastorin Dr. Michaela Will, Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein
Ort: Dorothee-Sölle-Haus, Königstr. 54, Hamburg.

Über Änderungen informieren wir ggf. rechtzeitig.

Anmeldung: seminare@frauenwerk.nordkirche.de,  Tel. 0431 557 791 00


Rettungsschirm: Petition gestartet
Corona-Krise trifft Kurheime hart

Grafik Rettungsschirm

Das Evangelische Kurzentrum Gode Tied in Büsum hat zusammen mit dem Evangelischen Fachverband für Frauengesundheit e.V. (EVA) und der Diakonie Deutschland eine Online Petition auf Change.org zur Verlängerung des Corona-Rettungsschirms für die Kurkliniken gestartet. Adressat ist Bundesgesundheits-minister Jens Spahn, CDU.

Wir bitten herzlich darum, die Petition zu unterstützen - durch Unterschrift und Weiterleitung an möglichst viele Organisationen:


https://www.change.org/FamilienRettungsschirm

Um viel Aufmerksamkeit auf die Petition zu ziehen, wird sie durch diverse Materialien u.a. E-Mail-Banner, QR-Code, Hashtag, Animation - begleitet. Alle Materialien stehen auf der Homepage des EVA bereit:

https://www.eva-frauengesundheit.de/rettungsschirm


Wir hoffen, dass es uns gelingt, eine hohe Zahl von Unterschriften zu erlangen und die Politik von der Notwendigkeit der Verlängerung des Rettungsschirms und der hohen Relevanz der Angebote der Müttergenesung zu überzeugen.


Eine Frau, die Spuren hinterlässt
Zum Tod von Uta Knolle - ein Nachruf von Susanne Sengstock


Uta Knolle 2005

Uta Knolle, Pastorin und Leiterin des Frauenwerks in Hamburg von 1973-1988, ist  am 13. September im Alter von 94 Jahren gestorben. In aller Traurigkeit sind wir dankbar, dass Uta Knolle unsere Weggefährtin war, die uns gelehrt, geprägt, ermutigt, begeistert und verändert hat. 

Lesen Sie hier einen Nachruf von Susanne Sengstock auf eine Frau, die es braucht, damit Kirche eine lebendige, aufrichtende und glaubwürdige Gemeinschaft sein kann und bleibt.

Nachruf Uta Knolle


Auch Gott hat viele Namen
Gottesdienstreihe zu gendersensibler Sprache

Sprache kann die eigene Glaubenswelt verändern. Dabei spielt das Wissen um die Vielfalt der Geschlechter eine entscheidende Rolle bei den Wandlungsprozessen gottesdienstlicher Sprache, wenn der Anspruch gilt, dass niemand ausgeschlossen werden soll. Um die theoretischen Erkenntnisse einer gendersensiblen Theologie in der Praxis auszuprobieren, findet in der zweiten Jahreshälfte 2020 und 2021 eine Gottesdienstreihe in gerechter Sprache statt. Diese wird in Kooperation mit den Kirchenkreisen Hamburg Ost und Hamburg West/Südholstein, der Beauftragten für Geschlechtergerechtigkeit und dem Frauenwerk der Nordkirche durchgeführt.

Termine Gottesdienst in gerechter Sprache oder unter www.frauenwerk-hhsh.de.

Bitte erkundigen Sie sich vorher über die geltenden Corona-Bedingungen und beachten Sie die geltenden Hygieneregeln.



Mit dem Frauenwerk zum Slow-Fashion-Coach
Sechs Module für die Qualifizierung

Unsere Qualifizierung zur Slow Fashion Coach hat im August erfolgreich begonnen. Wer noch dabei sein will, kann auch einzelne Module buchen. Darin geht es um Hintergrundwissen für das Engagement für faire Kleidung. „Wir haben ausgewiesene Expert*innen eingeladen, die sich in vielfältiger Weise für die  Verbesserung der Situation von Näherinnen und für faire Kleidung einsetzen“, so Waltraud Waidelich, die als Referentin vom Frauenwerk der Nordkirche gemeinsam mit Kira vom Hofe die Qualifizierung koordiniert. Die Expertinnen geben ihr Wissen aus dem jahrelangen Engagement in der Kampagne für Saubere Kleidung („CCC“) und im Bündnis für Nachhaltige Textilien weiter und üben Vermittlungsstrategien an die jeweiligen Zielgruppen.

Nächste Veranstaltung:

Freitag, 4. Dezember: Ins Handeln kommen

Die Qualifizierung ist durch die Unterstützung der Umweltlotterie Bingo für die Teilnehmerinnen kostenfrei. Die Veranstaltungen finden vornhemlich im Evangelischen Zentrum, Gartenstraße 20, 24103 Kiel statt. Änderungen sind vorbehalten und werden per E-Mail mitgeteilt. Ein Hygienekonzept liegt vor.

Anmeldung unter seminare@frauenwerk.nordkirche.de oder Tel 0431/55779100
Bei Teilnahme an mindestens 5 Modulen gibt es ein Zertifikat „Slow Fashion Coach“

Mehr Infos: Flyer Slow-Fashion-Coach



NEWS

Jahresthema 2020/21 der Frauenarbeit in der Nordkirche

Plakat Mut Wächst - Jahresthema 2020 Klein

Unser Blog: Wo Mut wächst

Weitere Informationen:
0431 55 779-100 oder info@
frauenwerk.nordkirche.de

Kontakt

0431 / 55 779 100
info@
frauenwerk.nordkirche.de



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